„Ich habe das Gefühl, das Gleichgewicht wurde verschoben.„
Roya Ranbirsh


ört, ihr Freunde, von Megren Turnuroth, der Druidin des Waldes. Einst ein glückliches Kind in einer großen Familie, verließ sie diese, um die Natur zu schützen. Ein Druidenzirkel und ein weiser Mentor begleiteten sie, bis Verrat ihr Herz brach.
Einsam zog sie in den Wald, fand Trost in einem persönlichen Ritual gegen Stress. Doch die moderne Welt lockte sie nach ihrer Rückkehr. Das Meer erinnerte sie daran, dass Veränderungen unausweichlich sind.
So wandert Megren Turnuroth weiter, das Gleichgewicht der Natur bewahrend, eine Geschichte von Höhen und Tiefen, von Verlust und Erkenntnis, im Stil eines Barden erzählt.

