
uf den Pfaden von Dunkelblatts Land, wo der Winter Suzail umarmte, begann die Saga der Heldinnen. Ein mysteriöses Blubbern im Brunnen, ein Dschinn in Not, und der Ruf nach dem Spiegel der Niktoris. Über das Meer nach Athkatla, wo bunte Straßen und rebellische Aufstände den Weg wiesen.
Elisa Schwarzdorn, die farbenprächtige Halbling, enthüllte, dass der Spiegel einst der Familie Truche gehörte. Nun jedoch verschwunden, führte die Spur zu den Bulliwucks und einem schleimigen Froschfußabdruck. Das Fest der Tausend Rosen offenbarte Intrigen, einen geheimen Kult und eine drohende Gefahr für die Stadt.
Im Gewölbe kämpften die Helden gegen Dunkelheit und Prophezeiungen, zerstörten den Spiegel und setzten einen Teufel frei. Die grüne Scherbe, eine verborgene Macht, entfloh, und die Helden wurden mit Perlen belohnt. Die Dienerin offenbarte eine Karte zu einer versunkenen Insel, wo der Spiegel in einer alten Ruine ruhte.
So endet die Ballade von Cormyr, erzählt auf dem Marktplatz von einem Barden. Von Helden, die das Unbekannte wagten, von Spiegeln, die die Zeit verändern, und von der Macht, die im Dunkel lauert. Möge ihre Geschichte im Lied der Sterne weiterklingen.

