Die Vergessenen Reiche
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Spiegel der Niktoris

Posted on 15. Januar 202415. Januar 2024 by Geschwister Arkanthal

Spiegel der Niktoris – Teil 1

Wir verlassen Lord Dunkelblatt, übernachten in Suzail, der Hauptstadt von Cormyr. Man merkt den nahenden Winter. Ein Blubbern ist zu hören, darin sind unsere Namen zu hören, es stammt aus einem Brunnen im Hinterhof des Gasthauses. Aelyn und ich werden gerufen. Dann überrascht uns eine Wasserblase. Wir landen an der Spitze eines Berges, im Tempel von Roya Ranbirsh. 

Seine Kräfte haben nicht ganz funktioniert. Er meint, er braucht unsere Hilfe, denn er muss herausfinden, was mit ihm geschehen ist. Dazu braucht er den Spiegel der Niktoris, einen magischen Spiegel mit silbernem Rahmen und einem leicht schwarz funkelnden Spiegelbild. Es ist ein Spiegel voller weltlicher Schönheit. Ein Diamant, umringt von Lapislazuli sind eingelassen. Das Niktorisspiegel war zuletzt im Besitz eines Händlers in Athkatla. Wir sollen ihn finden, oder herausfinden, wo er jetzt ist.

Um zu ihm zu kommen, müssen wir von der Stelle, wo wir an Land kommen aufs Meer fahren. Wir übernachten auf der Insel, morgen Vormittag soll es dann nach Athkatla gehen. Bevor wir aufbrechen, bekommen wir eine kleine Tasse mit wirblendem Wasser. 

In Athkatla quartieren wir uns im Gasthaus zum letzten Tropfen ein. Von der Gastwirtin bekommen wir Namen, welche Händler so einen Spiegel haben könnten. Zwei sind in der näheren Auswahl: Elisa Schwarzdorn, eine Halbling Antiquitätenhänderlin und Isabella von Rabenschatten, eine Menschenfrau Händlerin. Wir wollen zuerst zu Elisa Schwarzdorn. Auf dem Weg zu ihr werden wir von einem jungen Mann in Kutte verfolgt. Dann blubbert es plötzlich in der Tasse. Vanril und Trym werden aus meinem Rucksack in die Töpferware des daneben befindlichen Händlers gespült. 

Ich zahle dem Händler den Schaden, dann gehen wir weiter zu Elisa Schwarzdorn. Die Straßen sind ziemlich vollgestopft. Ein Geschäft wird von Bewohnern blockiert. Sie protestieren gehen die ungerechte Herrschaft der Aden. Es fliegen Farbbeutel auf die Stadtwache. Die Protestanten werden fortgetragen. Wir gehen weiter. 

Der Laden ist recht bunt. Elisa Schwarzdorn scheint schon ziemlich alt zu sein und trägt übermäßig viel Schmuck. Wir fragen sie nach dem Spiegel der Niktoris. Sie kennt ihn und meint, er besitzt die Fähigkeit, die Zeit zurückzudrehen. Er war im Besitz einer Handelsfamilie namens Truche, doch vor Kurzem hat ihn jemand gekauft, nachdem die Familie mit Linster Truche ausgestorben ist. Angeblich hat er eine größere 5-stellige Summe gebracht.

Sie meint, der Spiegel hat die Stadt nie verlassen. Sie meint dann noch eine Gruppe von Bulliwucks, humanoide Frösche, die Klipperklauen sind im Besitz einiger magischer Gegenstände. Ihr Versteck soll sich befinden, wo ein schleimiger Froschfußabdruck klebt. Elisa vermutet, dass sie ihn aufgrund eines Einbruchs haben könnten. Es gibt momentan aber mehrere Monstergruppen in der Stadt. Elisa meint außerdem, dass Isabella aus Tiefwasser ist und deshalb hier einen zwielichtigen Ruf hat. Wenn die Halblingsfrau etwas über den Spiegel erfährt, wird sie sich bei uns melden.

Wenig später begeben wir uns auf den Weg zu Isabella von Rabenschatten. Unterwegs treffen wir wieder auf Kurt. Er meint, die Göttin Leira wird nicht erfreut sein, denn er soll schauen, ob wir die sind, die das Orakel sucht. Er soll das Quartirumvirat der Elemente informieren. Sie suchen schon seit ein paar Wochen und wir müssen mit ihm zum Tempel der Leira. Er heißt eigentlich Carosch und bekommt eine Belohnung, falls wir die Gesuchten sind. 

Wir gehen weiter zu Isabella. Ein Diener öffnet und wir bekommen für morgen 10 Uhr einen Termin. Also besuchen wir doch noch den Tempel, das Haus des Nebels. Kurt bringt uns zu Elara Frostquell, die Hüterin des Orakels. Sie hält uns für die Gesuchten. Sie meint, wir sollen den Spiegel lassen, wo er ist, sonst wütet der Sturm und wird das gesamte Reich erschüttern. 

Am nächsten Tag bekommen wir eine Einladung zum Ball von Hadar Baumstamm, Kostüme sind bereits reserviert. Anschließend begeben wir uns zu unserem Termin mit Isabella. Wir fragen sie nach dem Spiegel. Sie meint, er ist Teil eines Spiegelpaares. Einer kann die Elemente kontrollieren, der andere Gestalt wandeln. Sie meint, bevor er verschwunden ist, gehörte er einem Magier. Sie glaubt, der zweite Spiegel ist nicht in der Stadt. Er besitzt einen Saphir, umgeben von Lapislazuli.

Außerdem gibt sie uns die Info, dass in letzter Zeit einige Spiegel bei Einbrüchen gestohlen wurden und es haben sich bereits anderen nach dem Spiegel umgehört. Sie glaubt, die drei Monstergruppen wurden von jemanden engagiert. Dann wechselt sie das Thema und meint, ss könnte sein, dass wir die Attraktion von Hadar auf seinem Ball sind. Danach erkundigen wir uns nach den Abenteurerlizenzen.

Wir überlegen uns den Namen Xoramutha, “Multicrew” auf Drakonisch. Wir gehen zur Prüfung, absolvieren sie und zahlen für die Beschleunigung. Wir bekommen eine vorläufige Lizenznummer. Den Gnom Okar Suk Blaustrom empfehlen sie uns als Steuerberater. Dann reisen wir zum Schneider. Aelyn soll als Flamme gehen, Trym als Baum, ich als Tod oder Untoter, Vanril als Kämpfer.

Am Weg heim winkt uns jemand in den Schatten, ein kleiner Kobold namens Silberbach. Er trifft uns heute um Mitternacht im Schatten des Sunetempels, in einer Taverne. Wir sind zur entsprechenden Zeit im Lokal. Trym zahlt einem alten Zwerg, dass er stript. Silberbach will dann mit uns sprechen. Er ist Mitglied der Schattendiebe, der Tiefschatten ist der Chef. Als wir wieder in unserer Unterkunft sind, wartet eine alte Dame auf uns, eine ehemalige Dienerin, in einem Haushalt. Sie kann uns angeblich zum Spiegel führen, da sie im Dienste des Magiers war.

(2023-06-02)

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